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Music for Heroes and Cheap Imstruments ist ein sehr spielerisches MediaArts- Projekt, entstanden zum Ebertsheimer Kultursommer 2015 (30.5. - 20.6.2015), der unter dem Motto “Stars Over Ebertsheim” stand. Dieser kleine Pfälzer Ort am Eisbach wurde vor 1250 von einem gewissen Eberolf gegründet. Es ist nichts über diesen “Heroen” bekannt, was der Fantasie alle Türen öffnet.
Bei dieser Produktion kann das Publikum mitmachen: Die “Cheap Instruments” stehen bereit, gespielt zu werden. Es sind keine klassischen Instrumente. Niemand hat je auf solchen gespielt. Die Musik ist sehr rhythmisch, tanzbar. Die Bilder folgen dem. Die Cheap Instruments nehmen Einfluss auf die Bilder. Man sieht also unmittelbar eine visuelle Reaktion auf die Aktion am Instrument: Ein Biegen und Tanzen und Grooven.
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Der SCRIABIN CODE befasst sich mit dem Universum des Alexander Skrjabins (1872 - 1915). Dabei folgen die Protagonisten einer “Dekodierung” seines Werkes in die zeitgenössische Musik. Die hochdekorierte Pianistin Asli  Kiliç spielt die ausgewählten Originale Skrjabins und direkt im Kontext kommt der Dialog des  Ensembles, vertreten durch den Pianisten Daniel Prandl, Martin Albrecht an Klarinette und Bassklarinette, Dirik Schilgen am Schlagzeug und Katharina Gross am Kontrabass. Eine Besetzung, die sich ebenso kundig in improvisierter zeitgenössischer Musik wie im Jazz bewegt.
Den optisch-synästhetischen Part übernehme ich mit einer Video-Live-Performance. Dabei kommen nicht nur Farbimprovisationen, sondern auch Formen und Bewegungen zum Einsatz: Gemaltes Ballett, erregte Farbsymphonien, dynamische Formen.             
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Bei den TransEuropäischen KulturGrooves vom 20.-28.9.2013 in Ebertsheim/Pfalz gelangte auch die Multimedia-Sinfonie “SoNoVin”€ zur Uraufführung und lief mit großem Erfolg die ganze Woche über. Seither wurde sie vielfach gezeigt.
Diese Arbeit verschränkt Musik und bewegte Malerei auf’s innigste. Es scheint trotz aller Komplexität ein unmittelbarer Zugang zu bestehen, obwohl es den zahlreichen Zuschauern/hörern kaum möglich ist, das Erlebte in Worten auszudrücken. Daher will ich es gar nicht erst  versuchen. Ich stelle lieber eine angepasste, webtaugliche Version der  letzten 12 Minuten des insgesamt knapp 40-minütigen Stückes zur  Verfügung, die zumindest eine Ahnung von dem vermittelt, was dort auf  der 15 x 3m großen Panorama- Leinwand mit Super-HD-Video (5760 x 1080 px) und  holografischem 10-Kanal-Ton zu erleben ist. Bitte stellen Sie sich vor,  dass das Bild den gesamten Sehbereich beschäftigt, der umgebende Raum  verschwindet. Dann entsteht ein Sog in eine ganz eigene Welt!
Das Video versucht, die Krümmung der Leinwand nachzuvollziehen. Es könnte  vielleicht helfen, die Einführung dazu zu lesen, die im Katalog  abgedruckt war. Dieser Clip beginnt ab Minute 22, und er ist durchaus  anspruchsvoll für Ihre Internet-Leitung. Deshalb ist es vielleicht besser,  sie laden ihn erstmal komplett auf Ihren Rechner. Und bitte: Ordentliche Lautsprecher oder Kopfhörer nutzen! Danke...     
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Diese Arbeit meint Afrika: In seiner tragischen Gegenwart und seiner Eigenschaft als Wiege der Menschheit. Wir alle sind Afrikaner.
Die Musik folgt formal barocken Formen: Ouverture, Choralfantasie. Stilistisch ist sie aber - analog zu den Bildwelten - eine Überlagerung vieler Spielarten.
Eine Überlagerung ist auch die Projektion eines Videos auf eine Gemäldetafel. Dies ergibt eine Konstante im kulminativ sehr aufwühlenden Geschehen.
Ich stelle hier einen Ausschnitt vor. Lullaby for an Underwater Continent wurde beim Ebertsheimer Kultursommer 2015 vom 30. Mai bis zum 20. Juni gezeigt.     
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Zum Abschluss des Symposiums im Landschaftspark Gienanth im August 2017 gab es diese
Video-Musik-Performance. Ein Sound reaktives Video wurde in die Bäume projiziert und die Musik kam in immersivem Surround dazu, teils vorproduziert, teils live gespielt und gesungen mit einem Chor und vier Musikern. Das Video dazu gibt es hier.           
Am 29.9. 2018 wird es die neue Version von Park in the Dark geben, Beginn ist 20 Uhr. Der Anlass ist das zweite Symposium “Der Park lebt”.             

PiD